Mentorielle Betreuung im Internet

- Eine Herausforderung für die Weiterentwicklung des Fernstudiums

 

von Ulrich Bernath und Axel Kleinschmidt

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

(see also article in English language)

 

1. Mentorielle Betreuung durch Fernstudienzentren im Studiensystem der FernUniversität Hagen

 

Die fachliche Betreuung der Fernstudierenden durch Mentorinnen und Mentoren findet im Studiensystem der FernUniversität -Gesamthochschule - Hagen in Studienzentren statt. In Nordrhein-Westfalen werden Studienzentren zentral durch die FernUniversität selbst verwaltet. In den meisten anderen Bundesländern ist die Aufgabe der Beratung und Betreuung Studierender der FernUniversität zentralen Hochschuleinrichtungen übertragen worden. Aus dem universitären Umfeld dieser Fernstudienzentren konnten eigenständige Konzepte des Beratungs- und Betreuungsbetriebes entwickelt werden.

 

An der Universität Oldenburg ist die Praxis der mentoriellen Betreuung durch einen Veranstaltungsmix geprägt, der Ausdruck eines fachspezifischen und an der tatsächlichen Nachfrage der Studierenden orientierten, differenzierten Beratungs- und Betreuungsbetriebes ist. Hauptamtliche Fachkoordinatoren organisieren den fachlichen Betreuungsbetrieb mit meist nebenberuflich tätigen Mentorinnen und Mentoren. Sie sind auch selbst als Mentorin bzw. Mentor tätig. Abendveranstaltungen in der Woche (reg), Studiensamstage (sat), Wochenendseminare (wse) und Bildungsurlaubsveranstaltungen (edl) sind die Bestandteile eines auch über die Grenzen des Landes hinweg abgestimmten Angebotes, das vielfältige Kombinationen zuläßt und von den Fernstudierenden auch in höchst unterschiedlicher Weise genutzt wird. Sowohl das Fernstudienzentrum als auch Fernstudienrende "jonglieren" also gleichsam mit den zur Verfügung stehenden Veranstaltungstypen.

Die fachliche Betreuung der Fernstudierenden durch die Mentorinnen und Mentoren ist eine Gestaltungsaufgabe, die über die bloße Beantwortung von Fragen zum Stoff weit hinausgeht. Mentorinnen und Mentoren gestalten ihre Veranstaltungen, sie setzen kursbezogen unterschiedliche Schwerpunkte, erläutern Zusammenhänge aus ihrem jeweiligen Blickwinkel heraus, versuchen, den "roten Faden" aufzuzeigen, initiieren Diskussionen oder geben zusätzliche Beispiele. Kennzeichnend für die Mentorentätigkeit ist auch das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Mentor und Student, das dadurch gefördert wird, daß aufgrund institutioneller Rahmenbedingungen Mentoren und Mentorinnen an Prüfungen nicht beteiligt sind. Ein wichtiger Nebeneffekt der mentoriellen Betreuungsveranstaltungen ist, daß Studierende sich zu Arbeitsgruppen zusammenschließen können. Nach unserer Erfahrung entfalten diese Arbeitsbeziehungen der Studierenden untereinander eine wichtige studienstabilisierende Dynamik.

 

Die genannten Veranstaltungstypen eröffnen den Mentorinnen und Mentoren zusätzlich sehr unterschiedliche Herangehensweisen an ihre Aufgabe. Durch ihr unterschiedliches Verhältnis in räumlicher und zeitlicher Hinsicht zu den Studierenden nehmen sie ihrerseits Einfluß auf den Betreuungsprozeß. Betrachten wir die Extremfälle: Bei regelmäßiger Betreuung im 14-tägigen Rhythmus ist eine räumliche Distanz von mehr als 30 Reiseminuten zum nächsten Studienzentrum fast unüberwindlich. Der Vorteil dieser Veranstaltungsform besteht aber darin, das getaktete Selbststudium der Fernstudierenden regelmäßig begleiten zu können. Bei Bildungsurlaubswochen, die einmal im Semester vorwiegend zur Prüfungsvorbereitung angeboten werden, spielt dagegen die räumliche Entfernung eine untergeordnete Rolle. Sie ziehen auch weit entfernt wohnende Studierende an. Der Nachteil dieser Veranstaltungsform besteht darin, daß sie nicht geeignet ist, das Selbststudium zu begleiten, sondern nur die einmalige, kompakte und zusammenfassende Bearbeitung des Studienstoffs erlaubt. So begegnen den Mentoren und Mentorinnen in verschiedenen Veranstaltungstypen unterschiedliche Teilnehmergruppen; für manche Fernstudierende ergänzen sich aber auch die verschiedenen Veranstaltungsformen im Verlaufe eines Semesters oder Studienjahres.

 

Die Verbreitung des Internet und seine Einbeziehung als neues Medium in die mentorielle Betreuung Fernstudierender eröffnet nun die Möglichkeit, beliebige räumliche Entfernungen zu überwinden und gleichzeitig die Betreuungsleistung auch zeitnah zum Studienverlauf anbieten zu können. Das Fernstudienzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sah hierin eine Herausforderung, in Kooperation mit anderen Fernstudieneinrichtungen neue Formen der mentoriellen Betreung im Internet zu entwickeln und bereits im Studienjahr 1996/97 experimentell zu erproben. So wurde ein neuer Veranstaltungstyp (vs, virtual seminar) geschaffen, der absehbar zu einer neuen Gewichtung der Veranstaltungsformen im Veranstaltungsmix der Fernstudienzentren führen wird.

 

Für eine Bewertung der bisher gemachten experimentellen Erfahrungen im Hinblick auf die sich daraus ergebenden, absehbaren Veränderungen im Veranstaltungsmix sowie auf die Organisation des Beratungs- und Betreuungsbetriebes an Fernstudienzentren soll im folgenden zunächst das im Studienjahr 1996/97 realisierte Konzept der mentoriellen Betreuung im Internet vorgestellt werden. Daran anschließend werden didaktische und methodische Aspekte benannt, deren Beachtung nach unserer Erfahrung für eine erfolgreiche Durchführung einer mentoriellen Betreuung im Internet unabdingbar ist. Aus diesen Darlegungen werden daraufhin strategische Überlegungen für die weitere Entwicklung der mentoriellen Betreuung im Internet abgeleitet.

 

2. Mentorielle Betreuung im Internet im Studienjahr 1996/97

 

Das Fernstudienzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg führte im Studienjahr 1996/97 zwei Betreuungsveranstaltungen im Internet durch. Dabei handelte es sich um eine in Kooperation mit der Universität Lüneburg durchgeführte Betreuung des Kurses Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler und um die Betreuung des Kurses Makroökonomik. Zwei Angebote in Psychologie und zu Quantitativen Methoden der Sozialwissenschaften konnten auf Vorleistungen durch die FernUniversität zurückgreifen. Aufgrund mangelnder Nachfrage konnte jedoch die Wirksamkeit dieser weiterentwickelten Konzepte für die Gestaltung eines Betreuungsverhältnisses zwischen Mentor und Fernstudierenden nicht erprobt werden.

 

Die realisierten Betreuungsangebote basierten technisch auf den klassischen Internet-Diensten WWW, news groups, e-mail und FTP. Für diese Entscheidung sprach neben den geringen Kosten für die Studierenden vor allem die Tatsache, daß viele Studierende die benötigte Software entweder schon besaßen oder auch aus anderen Gründen an ihr interessiert waren. Auch der Schutz vor unberechtigtem Eindringen wurde für diesen Anwendungszusammenhang für ausreichend angesehen. Die genannten Dienste wurden wie folgt eingesetzt:

Bei Problemen mit der Nutzung des Internets bestand die Möglichkeit, eine technische Beratung zu erhalten.

Der Kurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler I und II wurde von Elke Weh (Universität Lüneburg) und Axel Kleinschmidt (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) betreut. Zu diesem Angebot meldeten sich 21 Studierende an. An einer Abschlußbefragung beteiligten sich 12 Studierende.

Zu Beginn stellten sich die TeilnehmerInnen in der news group vor. Im Verlauf des Studienjahres wurden dann zu jeder Kurseinheit Selbsttestaufgaben im WWW zur Verfügung gestellt, die für das jeweilige Thema typische Aufgabenstellungen enthielten. Diese Aufgaben waren im Multiple-Choice-Format formuliert; durch Klicken auf einen Antwortvorschlag erhielt man eine sofortige Rückmeldung und ggf. einen Hinweis auf mögliche Denkfehler. Die Funktion der Aufgaben bestand nicht nur darin, Schwerpunkte deutlich zu machen; sie gaben auch Anstöße für die fachliche Diskussion in der news group und per e-mail.

Nach dem Ende der Bearbeitungszeit (Juli) fand in der news group eine intensive Klausurvorbereitung statt. Zu jedem klausurrelevanten Thema wurde eine kleine Aufgabensammlung bereitgestellt (ohne Lösungen!), und die TeilnehmerInnen konnten ihre Lösungen untereinander und mit den MentorInnen diskutieren.

Die Betreuung zum Kurs Makroökonomik wurde von Dr. Heide Wolff (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) geleitet. Hier meldeten sich 22 Studierende an, an der Abschlußbefragung beteiligten sich 8 Studierende.

Auch diese Maßnahme begann mit einer Vorstellungsrunde der TeilnehmerInnen. Der fachliche Input zu jeder Kurseinheit bestand in einem Text, in dem der Stoff kurzgefaßt durchgegangen und der "rote Faden" sichtbar gemacht wurde. Außerdem wurden Fachausdrücke erläutert, und schwierige Themen wurden durch zusätzliche Beispiele nachvollziehbar gemacht.

Die Klausurvorbereitung wurde in die laufende Betreuung im Semester integriert. Dazu wurde zur jeweils aktuellen Kurseinheit eine typische Klausuraufgabe bereitgestellt.

Zu beiden Kursen wurde eine Abschlußbefragung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchgeführt. Obwohl die kleinen Zahlen nur eine sehr eingeschränkte Interpretation zulassen, wurde doch sehr deutlich, daß für die beteiligten Studierenden die Kostenersparnis durch die Möglichkeit der Offline-Bearbeitung ein wichtiger Faktor war und daß die meisten TeilnehmerInnen zusätzlich auch an Präsenzveranstaltungen in Studienzentren teilnahmen.Die insgesamt sehr positiven Rückmeldungen bestärken uns in der Einschätzung, die mentorielle Betreuung im Internet weiterzuentwickeln.

 

3. Didaktische und methodische Aspekte

Aus den Erfahrungen mit mentorieller Betreuung im Internet im Studienjahr 1996/97 ergeben sich didaktische und methodische Überlegungen, die u. E. bei der Fortentwicklung dieses Betreuungsangebotes beachtet werden müssen:

 

 

4. Zusammenfassung: Perspektiven für eine mentorielle Betreuung im Internet

 

Das Fernstudienzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg begann im Studienjahr 1996/97 sowohl alleine als auch in Kooperation mit anderen Fernstudienzentren mit der alltagspraktischen Erprobung mentorieller Betreuungsleistungen im Internet. Die Betonung des Alltagspraktischen ergibt sich aus der Tatsache, daß die Initiierung und Durchführung dieser neuartigen Betreuungsmaßnahmen aus dauerhaft verfügbaren Personal- und Sachmitteln der beteiligten Fernstudienzentren heraus erfolgte.

Mit Fördermitteln des Landesarbeitskreises "Multimedia" beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gelang es, in den Monaten November und Dezember 1997 eine intensive Phase der Diskussion, Reflexion, Evaluation und der Ergebnissicherung einzulegen. Die so ermittelten Ergebnisse können nunmehr in Erwägungen über weitere Perspektiven mentorieller Betreuung im Internet einfließen

Die mentorielle Betreuung im Internet wurde von den beteiligten Fernstudienzentren als eine neue, das bisherige differenzierte Beratungs- und Betreuungsangebot für Fernstudierende ergänzende Maßnahme eingeführt und erprobt. Sie ist folglich in einem Kontext zu sehen und auch nur so zu bewerten.

Eine mentorielle Betreuung im Internet ermöglicht wie keine andere Veranstaltungsform eine fachliche Studienbegleitung, die in zeitlicher und räumlicher Hinsicht dem Studierenden Unabhängigkeit gibt, ihn individuell und als Mitglied einer Gruppe Lernender erreicht und folglich den Idealen des Fernstudiums sehr nahe kommt. Um diese Leistung zu erbringen, müssen allerdings erhebliche Vorleistungen vorausgehen und Voraussetzungen erfüllt werden.

Es ist selbstverständlich, daß die mentorielle Betreuung im Internet einer technischen Infrastruktur bedarf, die erst in Zukunft für die Mehrheit der Studierenden zugänglich sein wird. Hieraus ergibt sich die Aufforderung einer behutsamen, auf die Zukunft gerichteten Entwicklungsplanung.

Mentorinnen und Mentoren werden die neuen Anforderungen nur erfüllen können, wenn ihnen Fortbildungsmöglichkeiten eröffnet werden. Ohne die damit einhergehende Neuorientierung in Bezug auf die andersgeartete Kommunikation und Interaktion mit den Fernstudierenden und die andersgeartete didaktische Bearbeitung des Studieninhalts werden die Potentiale des neuen Mediums ungenutzt bleiben und Rückschläge die Effektivität der Betreuungsangebote im Internet gefährden.

Die strukturellen Veränderungen, die einhergehen mit der Einführung einer mentoriellen Betreuung im Internet, verlangen im Entwicklungsprozeß bis hin zu abgesicherten und dauerhaft wirksam werdenden Betreuungsleistungen im Internet eine formative Evaluation, die einen begleitenden Prozeß der Reflexion und Revision ermöglicht.

Selbst wenn dies alles bedacht und erfüllt worden ist, kommen wir zum dem Schluß, daß auch eine erfolgreiche mentorielle Betreuung im Internet nicht alle anderen Veranstaltungsformen ersetzen wird, sondern nur eine - durchaus bedeutsame - Veranstaltungsform neben anderen sein wird. Die Begegnung der Studierenden untereinander und mit ihren Mentorinnen und Mentoren sowie mit den Lehrenden und deren an dem Prüfungsgeschehen beteiligten Assistenten bleibt ein unersetzliches Erfordernis für ein wissenschaftliches Studium und dessen erfolgreiche Bewältigung.

Eine den Studienerfolg förderliche Strategie der Einbeziehung mentorieller Betreuung im Internet muß an den folgenden Anforderungen gemessen werden:

- sie sollte für die großen Zahlen Fernstudierender gültig sein;

- sie sollte eine asynchrone und doch möglichst zeitnahe Kommunikation gewährleisten;

- sie sollte kostengünstig und dauerhaft funktionieren;

- sie sollte auf einer regionalen Basis für Begegnungen in Studienzentren aufbauen.

Mentorielle Betreuung im Internet setzt personale Betreuungsressourcen voraus, die nicht zwangsläufig zentral, sondern auch aus vernetzten Kooperationsbeziehungen heraus zur Verfügung gestellt werden können. Mentorinnen und Mentoren der Fernstudienzentren bilden mit ihren Erfahrungen ein unverzichtbares Potential (die Humanressource) für Erweiterungen, Umorientierungen und Neugestaltungen des fachlichen Betreuungsangebotes für die Fernstudierenden. Einige Fernstudienzentren haben durch praktizierte Kooperationen bereits die Effektivität konventioneller Betreuungsveranstaltungen gesteigert und führen seit vielen Jahren erfolgreich kompakte Betreuungsveranstaltungen durch. Auf diesen Grundlagen läßt sich ein vernetztes Modell mentorieller Betreuung im Internet aufbauen.

 


Die folgenden Quellen bildeten die Grundlage für den obigen Text:

BERNATH, U. (1992) Zur Stellung und zum Stellenwert der Mentorentätigkeit im Fernstudiensystem der FernUniversität Hagen, in: Lehre und Betreuung im Fernstudium, hrsg. von Brückmann, N.-M., Ortner, G.E., Schuemer, R., Zentrales Institut für Fernstudien- forschung (ZIFF), FernUniversität - Gesamthochschule - Hagen: Mai 1992, S. 75 - 87

BERNATH, U. (1993) Eine abschließende Betrachtung über 15 Jahre Fernstudienzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, in: 15 Jahre Beratung und Betreuung für Studieninteressenten und Studierende der FernUniversität - Gesamthochschule - Hagen durch das Fernstudienzentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 1978 - 1993, Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: 1993, S. 111 - 123

BERNATH, U. (1997) Lernen im Internet: "A Virtual Seminar for University Faculty and Administrators. Professional Development in Distance Education", in: Medien in der Wissenschaft, Band 6, Waxmann, Münster (erscheint 1998)

BERNATH, U., RUBIN, E. (1998) A Virtual Seminar for International Professional Development in Distance Education, in: Informatik Forum, hrsg. von der Forschungsgesellschaft für Informatik TU Wien, erscheint in Band 12 1998

FRITSCH, H. (1997) Witness - Learning. Pedagogical Implications of Net-Based Teaching and Learning, in: Medien in der Wissenschaft, Band 6, Waxmann, Münster (erscheint 1998)

Heidbrink, H. (1996) Ein virtuelles Methodenseminar an der FernUniversität, in: Batinic, B. (Hrsg.), Internet für Psychologen, Hogrefe, Göttingen (erscheint 1998)

HESSE, F.W., SCHWAN, S. (1996) Learning in a "Virtual Seminar" - Metaphor and Virtuality in Computer-mediated Communicative Learning Strategies, in: Fandel/Bartz/Nickolmann (eds.), University Level Distance Education in Europe. Assessment and Perspectives. Deutscher Studien Verlag: Weinheim 1996, S. 243 - 250

MÜLLER, H.-G. (1997) Erwachsenenbildung via Internet. Ein virtuelles Begleitseminar zum Funkkolleg Altern, in: AUE-Informationsdienst Hochschule und Weiterbildung 1/97, S. 41 - 43

KINDT, M. (1997) Wissenschaftliche Weiterbildung für Pflegepersonal - ein Studium mit dem Computer. Das Kontaktstudium "Vernetzung in der Pflege" am Fernstudienzentrum der Universität Karlsruhe, Manuskript vom 6. Oktober 1997, 15 S.

PARKER, N. (1997) Experiences with on-line teaching at the OU, Vortragspapier vom 7. BLK-Workshop am DIFF am 8. und 9. Dezember 1997, 7 S.

 

 

Oldenburg, 4. März 1998